Projekt

Seebad Enge
Zürich

Projektwettbewerb 2003, 1. Preis
Realisierung 2004

Umbau und Erweiterung Sauna am See

 

Bauherrschaft Tonttu GmbH Zürich, in Zusammenarbeit mit Meierhans und Partner Gebäudetechnik, Christoph Keller Bws Bauphysik Winterthur

 

Die Seebadanlage der Enge, unmittelbar am Rande des eindrücklichen Baumbestandes des Arboretums gelegen, besteht aus dem unscheinbar im See verankerten Gebäudepaar mit «vorgelagerten Flossen». Über Stege gelangt man zu den schwimmenden Gebäudekörpern, die jeweils eine atriumsartige Aussichtsplattform bilden, eingespannt zwischen Boden- und umlaufender Deckenplatte. Die von Robert Landolt konzipierte zweiseitige Anordnung der Räume für das Oberdeck bildet die Ausgangslage für die Interpretation des neuen Saunaraumes. Eine, über die ganze Länge angeordnete, filigrane Schiebefensterfront führt den grosszügigen vorgelagerten Ruheraum nach aussen fort. Die dreiteilige Sauna wird längs der Rückwand als schmale, raumhaltige Schicht ausgebildet. Die Verkleidung der Deckenuntersicht im Innenraum wird auch aussen beibehalten und unterstützt das Kontinuum von Innen- und Aussenraum.

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