Projekt

Römerstrasse
Baden

Projektwettbewerb 2009, 1. Preis

Realisierung 2018–2022

Umnutzung zu Wohnhäuser

 

Bauherrschaft SGI Zürich, in Zusammenarbeit mit Müller Illien Landschaftsarchitekten GmbH Zürich, Construktur AG Bauingenieure, Concept-G AG Haustechnik, Lüchinger Meyer Ingenieure Fassadenplanung, befair partners AG Baumanagement Zürich

 Visualisierungen: Nightnurse Images für Markstein AG

 

Durch den geplanten Umbau mit Aufstockung der Gewerbebauten in Wohnbauten wird die Grundfigur und der räumliche Bezug zum nördlich gelegenen Wald beibehalten. Die Gebäude bestechen nach wie vor durch ihre Nord-Süd-Ausrichtung, die Durchlässigkeit zwischen Römerstrasse und angrenzendem Wald und ihre klare Volumetrie.
Die dreigeschossigen Ersatzbauten im Kopfbereich zur Römerstrasse thematisieren die volumetrische Gliederung der ursprünglichen Baukörper, welche aus Bürobereich, Infrastruktur mit Treppenhaus und Nebenräumen gegliedert waren. Durch das Fortsetzen der baulichen Struktur wird eine Annäherung von Alt und Neu gesucht, die einen möglichst nahtlosen Übergang im Erscheinungsbild verfolgt und gleichwohl die Massstäblichkeit gegenüber der Quartierstrasse wahrt.
 Die baulichen Eingriffe erfolgen im Bereich der bestehenden Treppenhäuser, dem Kopfbau entlang der Römerstrasse und als zusätzliche Aufstockung entlang der Hügelkante zur Limmat. Die Grundfigur der Pavillons mit ihrer pragmatischen Reihung wird beibehalten. Durch das Belassen der bestehenden Baustruktur ergibt sich für die Wohnungen eine durchgehende lichte Raumhöhe von etwa drei Metern. 

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